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Hautoptimierung in Hannover Skinbooster für straffere, frischere Haut

Skinbooster in Hannover – Feuchtigkeit und Straffung von innen

Ein Skinbooster ist eine Behandlung mit unvernetzter Hyaluronsäure, die die Haut nicht auffüllt, sondern von innen mit Feuchtigkeit versorgt. Die Haut wirkt danach praller, glatter und frischer – ohne dass sich Ihre Gesichtsform verändert.

Mit den Jahren verliert die Haut Wasser. Sie speichert weniger, bildet weniger Kollagen und weniger Elastin – die beiden Fasern, die für Spannkraft sorgen. Sichtbar wird das als fahler Teint, als feine Trockenheitsfältchen und als Haut, die sich einfach nicht mehr so frisch anfühlt. Cremes helfen dabei nur an der Oberfläche, denn Hyaluronsäure ist ein zu großes Molekül, um von außen in die tieferen Hautschichten zu gelangen.

Beim Skinbooster bringen wir sie deshalb direkt dorthin, wo sie wirken soll: mit vielen feinen Mikroinjektionen in die Lederhaut. Dort geschieht dreierlei:

Die Haut bekommt ein Feuchtigkeitsdepot. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der ein Vielfaches seines Eigengewichts an Wasser bindet.

Die Hautstraffung kommt von der Haut selbst. Die Injektion setzt einen milden Reiz, auf den die Bindegewebszellen mit neuem Kollagen reagieren. Deshalb wirkt die Haut nach einigen Wochen nicht nur feuchter, sondern auch fester.

Das Hautbild wird gleichmäßiger. Poren wirken feiner, das Licht bricht sich weicher auf der Oberfläche.

Das Ergebnis ist bewusst natürlich: Sie sehen frischer aus, aber nicht verändert. Niemand sieht Ihnen an, dass Sie etwas machen lassen haben – man sieht nur, dass es Ihnen gut geht.

Botulinumtoxin

Zwei Arten Hyaluronsäure – und nur eine ist ein Skinbooster

Hyaluronsäure gibt es in der ästhetischen Medizin in zwei Formen: unvernetzt und vernetzt. Sie sehen in der Spritze fast gleich aus, machen aber völlig Verschiedenes. Der Skinbooster ist immer die unvernetzte Variante.

Unvernetzte Hyaluronsäure der Skinbooster. Die Hyaluronketten liegen frei nebeneinander. Das Gel ist dünnflüssig, verteilt sich nach der Injektion in der Haut und wird vom Körper innerhalb weniger Monate vollständig abgebaut. Es gibt kein Volumen es verbessertdie Hautqualität: Feuchtigkeit, Elastizität, Hautstraffung, Ebenmäßigkeit.

Vernetzte Hyaluronsäure der Filler. Bei der Herstellung werden die einzelnen Ketten chemisch miteinander verbunden, also „vernetzt”. Dadurch entsteht ein festes Gel, das an der Stelle bleibt, an der es gesetzt wird, und dem Gewebe Halt gibt. Genau das braucht man als Volumenersatz in tiefen Falten und für Konturen: Nasolabialfalte, Wangen, Kinn, Kieferlinie, Lippen. Je stärker vernetzt, desto fester das Gel und desto länger hält es.

 

 Unvernetzte HyaluronsäureVernetzte Hyaluronsäure
Bekannt alsSkinboosterFiller
Beschaffenheitdünnflüssig, verteilt sich in der Hautfest, bleibt an Ort und Stelle
Wird gesetzt indie Lederhaut, flächigtiefer, gezielt an einen Punkt
AufgabeFeuchtigkeit, Hautqualität, HautstraffungVolumen, tiefe Falten, Konturen
Verändert die Gesichtsformneinja, das ist der Zweck
Typischer Anlassfahle, trockene Haut · feine Fältchen · Hals · DekolletéNasolabialfalte · Wangen · Kinn · Lippen
Hältetwa 6–9 Monateetwa 6–18 Monate

 

Das Bild, das es am besten trifft: Ein Filler ist ein Kissen unter dem Stoff. Ein Skinbooster macht den Stoff selbst wieder geschmeidig.

In der Praxis schließen sich die beiden nicht aus sie ergänzen sich. Wer tiefe Falten hat, wird mit einem Skinbooster allein nicht zufrieden sein; dafür ist die Faltenbehandlung mit Hyaluron oder der Lippenaufbau der richtige Weg. Wer dagegen eine trockene, fahle Haut hat, braucht kein zusätzliches Volumen, sondern bessere Hautqualität. Häufig ist beides sinnvoll dann behandeln wir in der Regel zuerst die Haut und sprechen erst danach über Volumen. Auf einer gut versorgten Haut sieht jedes Volumen besser aus.

Skinbooster, Mesotherapie und Microneedling – wo ist der Unterschied?

Mesotherapie ist kein Wirkstoff, sondern eine Technik: viele kleine Injektionen dicht nebeneinander in die oberen Hautschichten. Ein Skinbooster wird häufig genau in dieser Mesotherapie-Technik gesetzt. Die beiden Begriffe schließen sich also nicht aus der eine beschreibt, was eingebracht wird, der andere, wie.

Der Unterschied zur klassischen Mesotherapie liegt im Inhalt der Spritze. Dort werden meist Wirkstoffmischungen aus Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen verwendet. Beim Skinbooster steht die Hyaluronsäure im Mittelpunkt manche Präparate enthalten zusätzlich Aminosäuren, also die Bausteine, aus denen die Haut ihr Kollagen bildet.

Microneedling wiederum ist gar keine Injektion. Feine Nadeln setzen nur einen Reiz an der Hautoberfläche; Wirkstoffe werden anschließend aufgetragen und dringen durch die winzigen Kanäle ein. Das wirkt oberflächlicher und braucht meist mehr Sitzungen.

 

 SkinboosterKlassische MesotherapieMicroneedling
Was eingebracht wirdunvernetzte Hyaluronsäure, teils mit AminosäurenVitamin- und Wirkstoffmischungnichts nur ein Reiz
TechnikMikroinjektionenMikroinjektionenNadelstiche an der Oberfläche
Wirkt inder Lederhautden oberen Hautschichtenden oberen Hautschichten
ZielFeuchtigkeitsdepot und HautstraffungVersorgung und AnregungKollagenreiz
Übliche Serie2–3 Sitzungen4–6 Sitzungen3–6 Sitzungen

 

Welcher Weg für Sie passt, hängt vom Hautzustand ab und davon, ob es vor allem an Feuchtigkeit fehlt oder an Festigkeit. Das schauen wir uns in der kostenlosen Erstberatung gemeinsam an.

Wo wird ein Skinbooster gespritzt?

Überall dort, wo die Haut dünn, trocken oder wenig straff ist. Am häufigsten behandeln wir das Gesicht, sehr gute Ergebnisse gibt es aber auch an Hals, Dekolleté und Handrücken.

Gesicht Wangen, Schläfen, die Partie um den Mund und der Bereich unter den Augen. Hier zeigen sich Trockenheitsfältchen zuerst, weil die Haut dort am dünnsten ist.

Hals die waagerechten Halsringe kommen von der Haut selbst, nicht vom Muskel. Genau deshalb lassen sie sich mit Botox nicht glätten, mit einem Skinbooster aber gut mildern.

Dekolleté die feinen senkrechten Knitterfältchen, die vom Seitenschlafen und von der Sonne kommen. Ein klassischer Bereich, der beim Eincremen jahrzehntelang vergessen wird.

Handrücken sie verraten das Alter oft früher als das Gesicht, weil die Haut dort dünn ist und ständig Sonne abbekommt.

Innenseite der Oberarme und Knie Bereiche, in denen die Haut schnell an Spannkraft verliert.

Gesetzt wird das Material in die Lederhaut, also flächig in die Haut selbst nicht tief ins Gewebe wie ein Filler. Bei manchen Präparaten arbeiten wir mit wenigen festgelegten Punkten pro Gesichtshälfte, von denen aus sich das Gel selbst in der Fläche verteilt. Bei anderen setzen wir viele kleine Depots dicht nebeneinander in Mesotherapie-Technik. Was wir wählen, hängt vom Präparat und vom Areal ab.

Für wen ist ein Skinbooster geeignet – und für wen nicht?

Geeignet ist die Behandlung für fast jeden Hauttyp besonders dann, wenn die Haut trocken, müde oder fahl wirkt und die ersten feinen Linien sichtbar werden. Ein festes Mindestalter gibt es nicht; sinnvoll wird ein Skinbooster meist ab Mitte zwanzig bis Mitte dreißig, wenn die Eigenproduktion von Hyaluronsäure nachlässt.

Typische Anlässe

 

  • trockene, fahle Haut, die auch nach dem Eincremen spannt
  • feine Trockenheitsfältchen, besonders um Augen und Mund
  • Haut, die durch Sonne, Rauchen oder Stress an Spannkraftverloren hat
  • Hals und Dekolleté, die nicht zum gepflegten Gesicht passen
  • Vorbereitung auf einen Anlass dann bitte mit einigen WochenVorlauf
  • Männer: Die Behandlung verändert nichts an der Gesichtsformund fällt deshalb nicht auf.

Nicht geeignet oder nur nach vorheriger Abklärung

 

  • in Schwangerschaft und Stillzeit
  • bei akuten Entzündungen, Infektionen oder Herpes im Behandlungsbereich
  • bei bekannter Allergie gegen Hyaluronsäure oder Bestandteile des Präparats
  • bei Blutgerinnungsstörungen oder der Einnahmeblutverdünnender Medikamente hier klären wir vorher, ob und wie behandelt werden kann
  • bei Autoimmunerkrankungen im aktiven Schub
  • bei deutlichem Hautüberschuss: Erschlaffte Haut lässt sich mit einer Injektion nicht straffen dafür ist die plastische Chirurgiezuständig, und das sagen wir Ihnen dann auch.
  • bei Mimikfalten wie Stirnfalten oder Zornesfalte die entstehen durch Muskelbewegung. Dafür ist Botulinumtoxin das passendeMittel.

Ablauf der Behandlung Schritt für Schritt

Eine Sitzung dauert 20 bis 40 Minuten, je nach Areal. Sie brauchen keine Vorbereitung und können danach direkt zurück in den Alltag.

Schritt 1 Beratung und Hautanalyse. Wir schauen uns Ihre Haut an: Fehlt es vor allem an Feuchtigkeit, an Festigkeit oder an beidem? Wir fragen nach Vorerkrankungen, Medikamenten und früheren Behandlungen und klären Sie über Wirkung, Risiken und Alternativen auf. Danach steht fest, welches Präparat passt und wie viele Sitzungen sinnvoll sind. Die Erstberatung ist bei uns kostenlos.

Schritt 2 Vorbereitung. Die Haut wird gründlich gereinigt und desinfiziert, Make-up kommt vollständig ab. Auf Wunsch tragen wir eine betäubende Creme auf; sie braucht etwa 20 Minuten Einwirkzeit. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung auch ohne als gut auszuhalten die Nadeln sind sehr fein.

Schritt 3 Die Injektionen. Wir setzen die Hyaluronsäure in vielen kleinen Portionen in die Haut. Sie spüren dabei kurze Piks. Das ist der Teil, der die eigentliche Behandlungszeit ausmacht, und er dauert je nach Fläche zehn bis fünfundzwanzig Minuten.

Schritt 4 Direkt danach. An den Einstichstellen bilden sich kleine Quaddeln das ist gewollt und zeigt, dass das Material an der richtigen Stelle sitzt. Sie verschwinden in der Regel innerhalb weniger Stunden. Wir kühlen kurz und geben Ihnen die Hinweise für die nächsten Tage mit.

Sie sind sofort wieder gesellschaftsfähig. Wer möchte, geht danach zurück ins Büro.

Wie oft sollte man einen Skinbooster machen?

Üblich sind zwei bis drei Sitzungen im Abstand von drei bis vier Wochen. Danach genügt in der Regel eine Auffrischung ein- bis zweimal im Jahr, um das Ergebnis zu halten.

Warum eine Serie und nicht eine einzelne Behandlung: Die erste Sitzung legt das Feuchtigkeitsdepot an und setzt den Reiz für neues Kollagen. Die Haut braucht dann einige Wochen, um darauf zu reagieren. Die zweite und dritte Sitzung bauen auf diesem Ergebnis auf deshalb ist der Effekt nach der Serie deutlich stabiler als nach einer einzelnen Behandlung.

Wie viele Sitzungen es in Ihrem Fall sind, hängt vom Ausgangszustand ab. Eine gut versorgte Haut Mitte dreißig braucht weniger als eine sonnengeschädigte Haut Mitte fünfzig.

Ein guter Zeitpunkt ist das Winterhalbjahr, weil danach für zwei Wochen intensive Sonne vermieden werden sollte. Vor einem festen Termin Hochzeit, Fototermin, Feier planen Sie bitte mindestens sechs Wochen Vorlauf ein, damit sich das Ergebnis vollständig zeigen kann.

Wann sieht man das Ergebnis – und wie lange hält es?

Die erste Veränderung sehen Sie nach etwa einer Woche, das vollständige Ergebnis nach vier bis sechs Wochen. Es hält in der Regel sechs bis neun Monate.

Dass es zwei Zeitpunkte gibt, hat einen Grund: Die Feuchtigkeit wirkt schnell das Wasser ist gebunden, sobald die Hyaluronsäure in der Haut ist. Die Hautstraffung dagegen kommt von neuem Kollagen und das muss der Körper erst bilden. Dieser Umbau braucht Wochen. Wer nach drei Tagen in den Spiegel schaut und wenig sieht, hat also keinen Grund zur Sorge.

Woran Sie den Unterschied im Alltag merken:

  • Make-up sitzt gleichmäßiger und setzt sich weniger in Fältchen ab.
  • Die Haut spannt nach dem Waschen nicht mehr.
  • Bei seitlichem Licht wirkt die Oberfläche ruhiger und ebenmäßiger.
  • Sie hören öfter, dass Sie erholt aussehen ohne dass jemand sagen kann, woran es liegt.

Wo die Grenzen liegen ehrlich gesagt: Tiefe Falten verschwinden nicht, dafür fehlt dem Skinbooster das Volumen. Deutlich erschlaffte Haut wird nicht gestrafft. Und Falten, die nur beim Lachen oder Stirnrunzeln entstehen, reagieren nicht die kommen vom Muskel. Ein Skinbooster verbessert die Qualität der Haut, nicht die Form des Gesichts. Genau das macht ihn für viele aber erst interessant.

Was Sie nach der Behandlung beachten sollten

Für 24 Stunden: kein Make-up, kein Sport, keine Sauna. Für etwa zwei Wochen: keine intensive Sonne und kein Solarium. Mehr ist es im Wesentlichen nicht.

Die ersten 24 Stunden

 

  • kein Make-up und keine Pflegeprodukte mit Fruchtsäuren oder Retinol
  • die Einstichstellen nicht drücken und nicht massieren
  • kein Sport und keine schwere körperliche Arbeit
  • keine Sauna, kein Dampfbad, kein heißes Vollbad
  • möglichst kein Alkohol er erweitert die Gefäße und begünstigt kleine Blutergüsse
  • am ersten Abend mit leicht erhöhtem Kopf schlafen

Die ersten ein bis zwei Wochen

 

  • kein Solarium, keine intensive Sonne, tagsüber Lichtschutzfaktor 50
  • keine Peelings, kein Microneedling, keine Laserbehandlung im behandelten Bereich
  • größere Zahnbehandlungen und Impfungen vorsichtshalber um etwa zwei Wochen versetzen
  • viel trinken Hyaluronsäure arbeitet mit dem Wasser, das im Körper vorhanden ist

Was normal ist: kleine Quaddeln für einige Stunden, leichte Rötung, gelegentlich ein kleiner Bluterguss oder eine Druckempfindlichkeit für ein bis zwei Tage. Das lässt sich problemlos abdecken ab demFolgetag auch mit Make-up.

Wann Sie sich bitte sofort bei uns melden: bei zunehmenden statt abnehmenden Schmerzen, bei starker Rötung mit Überwärmung, bei einer auffälligen Blässe oder weißlichen Verfärbung der Haut oder bei Sehstörungen. Solche Verläufe sind sehr selten aber sie gehören umgehend angeschaut, und wir sind dafür erreichbar.

Risiken – und warum Skinbooster in ärztliche Hände gehören

Skinbooster gelten als gut verträglich. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, sie wird vollständig abgebaut und löst nur selten Unverträglichkeiten aus. Risikofrei ist trotzdem keine Injektion und darüber klären wir vor jeder Behandlung auf.

Häufig und harmlos: Quaddeln an den Einstichstellen, Rötung, kleine Blutergüsse, leichte Schwellung, Druckempfindlichkeit. All das klingt innerhalb weniger Tage ab.

Selten: tastbare Knötchen, wenn Material zu oberflächlich liegt sie bilden sich meist von selbst zurück. Dazu Infektionen an der Einstichstelle, das Wiederaufflammen einer Herpes-Erkrankung und allergische Reaktionen.

Sehr selten, aber ernst: ein Gefäßverschluss, wenn Material in ein Blutgefäß gelangt. Beim Skinbooster ist dieses Risiko deutlich geringer als beim Filler, weil das Gel dünnflüssig ist und flächig in die Haut gesetzt wird statt tief ins Gewebe. Null ist es nicht und es ist der Grund, warum diese Behandlung ärztlich durchgeführt gehört.

Kann ich einen Skinbooster selbst spritzen?

 

Nein. Bitte tun Sie das nicht. Im Internet werden Präparate und Sets angeboten und die Frage wird häufig gestellt deshalb hier die klare Antwort.

Eine Unterspritzung ist ein heilkundlicher Eingriff. Sie setzt Kenntnis der Anatomie voraus: wo Gefäße verlaufen, in welcher Tiefe gearbeitet wird, welche Menge ein Areal verträgt. Diese Verläufe sind bei jedem Menschen etwas anders.

Dazu kommen drei Punkte, die von außen kaum zu beurteilen sind:

  • Herkunft und Sterilität. Frei im Internet gekaufte Präparate sind häufig Fälschungen, falsch gelagert oder nicht steril. Wir verwenden CE-zertifizierte Medizinprodukte und dokumentieren zu jeder Behandlung die Charge.
  • Das Gegenmittel. Wenn Hyaluronsäure einmal nicht sitzt, wo sie soll, lässt sie sich mit dem Enzym Hyaluronidase wieder auflösen siehe Hylase-Behandlung. Das ist einverschreibungspflichtiges Vorgehen und gehört in ärztliche Hand.
  • Der Notfall. Bei einer Gefäßkomplikation zählen Stunden. Zu Hause fällt sie in der Regel gar nicht rechtzeitig auf.

Dasselbe gilt für Angebote außerhalb ärztlicher Praxen. Wenn Sie sich behandeln lassen, fragen Sie bitte immer: Wer spritzt, welches Präparat wird verwendet, und was passiert, wenn etwas nicht wie geplant verläuft?

Was kostet eine Skinbooster-Behandlung in Hannover?

Der Preis richtet sich nach dem Präparat und der Zahl der Sitzungen. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen in der kostenlosen Erstberatung vor der Behandlung, nicht danach.

Wir arbeiten mit mehreren Skinbooster-Präparaten, die sich in Zusammensetzung und Schwerpunkt unterscheiden: Manche legen den Fokus auf Feuchtigkeit, andere enthalten zusätzlich Aminosäuren und zielen stärker auf die Festigkeit der Haut. Welches für Sie sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Hautanalyse nicht vorher am Telefon.

Skinbooster sind eine ästhetische Leistung. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt sie nicht.

Wann eine andere Behandlung sinnvoller ist

Ein Skinbooster ist nicht für jedes Anliegen die richtige Antwort. Diese Übersicht hilft bei der Einordnung:

Ihr AnliegenPassende Behandlung
Falten, die nur bei Mimikentstehen Stirn,Zornesfalte, KrähenfüßeBotulinumtoxin
Tiefe Falten undVolumenverlust Nasolabialfalte, Wangen,KinnFaltenbehandlung mit Hyaluron
Schmale Lippen oderunregelmäßige LippenformLippenaufbau mit Hyaluron
Dunkle Augenringe, sehrdünne Haut unter denAugenPolynukleotide
Fahle Haut in Verbindungmit HaarausfallPRP-Behandlung
DeutlicherHautüberschuss, starkerschlaffte Hautoperative Straffung dafür sind wirnicht die richtige Adresse, und dassagen wir Ihnen ehrlich

Sehr häufig ist eine Kombination der sinnvollste Weg: Botox glättet die Mimik, Hyaluron gleicht das Volumen aus, der Skinbooster verbessert die Hautqualität. Was in Ihrem Fall passt, klären wir in der kostenlosen Erstberatung.

Patienten Bewertungen

Microneedling Hannover – Effektive Behandlung für glatte, straffe Haut​

Ihr Termin in Hannover-Misburg

Sie möchten wissen, ob ein Skinbooster für Ihre Haut das Richtigeist? Wir schauen sie uns in Ruhe an und sagen Ihnen ehrlich, wassinnvoll ist und was nicht.

Die Erstberatung ist kostenlos. Sie findet in unserer Praxis in derBuchholzer Straße 4 in Hannover-Misburg statt, fachärztlich undohne Zeitdruck.

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Häufige Fragen zur Hautoptimierung

Ein Skinbooster versorgt die Haut von innen mit Feuchtigkeit und regt sie an, neues Kollagen zu bilden. Die Haut wirkt dadurch praller, glatter und frischer, das Hautbild wird gleichmäßiger und die Elastizität nimmt zu. Anders als ein Filler gibt er kein Volumen und verändert die Gesichtsform nicht das Ergebnis ist bewusst natürlich.

Unvernetzte Hyaluronsäure ist dünnflüssig, verteilt sich in der Haut und verbessert deren Qualität das ist der Skinbooster. Vernetzte Hyaluronsäure ist ein festes Gel, das an Ort und Stelle bleibt und als Filler Volumen schafft, etwa als Volumenersatz in tiefen Falten oder für Konturen an Wangen, Kinn und Lippen. Beide bestehen aus dem selben Grundstoff, haben aber unterschiedliche Aufgaben.

Am häufigsten im Gesicht Wangen, Schläfen, Mundpartie und der Bereich unter den Augen. Sehr gut behandelbar sind außerdem Hals, Dekolleté und Handrücken sowie die Innenseite der Oberarme und die Knie. Das Material wird flächig in die Lederhaut gesetzt, nicht tief ins Gewebe wie ein Filler.

Für fast alle Hauttypen, besonders bei trockener, müder oder fahler Haut und beginnenden feinen Linien. Auch jüngere Patientinnen und Patienten nutzen die Behandlung, um die Hautqualität früh zu erhalten. Nicht geeignet ist sie in Schwangerschaft und Stillzeit, bei akuten Infektionen oder Herpes im Behandlungsbereich, bei bekannter Allergie gegen Hyaluronsäure sowie bei deutlich erschlaffter Haut mit Hautüberschuss.

Üblich sind zwei bis drei Sitzungen im Abstand von drei bis vier Wochen. Danach reicht in der Regel eine Auffrischung ein- bis zweimal pro Jahr. Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom Ausgangszustand der Haut ab.

Die erste Veränderung zeigt sich nach etwa einer Woche, wenn die Hyaluronsäure Feuchtigkeit gebunden hat. Das vollständige Ergebnis ist nach vier bis sechs Wochen sichtbar, weil die Haut für die Straffung erst neues Kollagen bilden muss. Die Wirkung hält in der Regel sechs bis neun Monate.

In den ersten 24 Stunden kein Make-up, kein Sport, keine Sauna, kein heißes Bad und möglichst kein Alkohol. Die Einstichstellen sollten nicht gedrückt oder massiert werden. Für ein bis zwei Wochen gilt: keine intensive Sonne, kein Solarium, keine Peelings oder Laserbehandlungen im behandelten Bereich und Lichtschutzfaktor 50 am Tag.

Nein. Sie sind direkt nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Die kleinen Quaddeln an den Einstichstellen verschwinden meist innerhalb weniger Stunden, leichte Rötungen oder kleine Blutergüsse nach ein bis zwei Tagen und lassen sich ab dem Folgetag mit Make-up abdecken.

Häufig und harmlos sind Rötungen, kleine Blutergüsse, Schwellungen und Druckempfindlichkeit für wenige Tage. Selten treten tastbare Knötchen, Infektionen an der Einstichstelle oder allergische Reaktionen auf. Sehr selten kann Material in ein Blutgefäß gelangen bei einem Skinbooster ist dieses Risiko wegen der dünnflüssigen Konsistenz und der flächigen Injektion in die Hautdeutlich geringer als bei einem Filler. Vor jeder Behandlung klären wir über Wirkung, Risiken und Alternativen auf.

Nein. Eine Unterspritzung ist ein heilkundlicher Eingriff und gehört in ärztliche Hände. Sie setzt Kenntnis der Anatomie und der Gefäßverläufe voraus, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Frei im Internet gekaufte Präparate sind häufig Fälschungen oder nicht steril, und im Fall einer Komplikation fehlt zu Hause sowohl das Gegenmittel als auch die Möglichkeit, sie rechtzeitig zuerkennen.